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Observability
Public-safe Fleet-Pulse — Aggregat-Zahlen und Sparklines ohne Hostnamen, IPs oder Admin-UIs.
Status
Trends
Posture
Observability gehört von Anfang an zur Plattform — Metrics, Logs, Alerts und Host-Audit. Was hier öffentlich sichtbar ist, sind scrubbed Aggregate: wie viele Edge-Probes grün sind, wie ausgelastet die Flotte im Mittel ist, wie frisch Backups und App-Pins sind. Keine Hostnamen, keine IPs, keine Inventarliste.
Pipeline
Von Exportern bis zur öffentlichen Seite — ohne Hostnamen.
Dieselben Prometheus-Aggregate speisen internes Monitoring und den Lab Pulse oben. Die Historie entsteht serverseitig aus dem Push-Intervall (ca. alle 5 Minuten) und speist die Sparklines — ohne Labels und ohne Erreichbarkeits-Hints.
Intern vs. öffentlich
Verworfen
- Hostnamen und FQDNs (
*.lan) - IPs, VMIDs, Node-Platzierung
- Dashboard-Inventar und Admin-UIs
- Welche Edges down sind
Bleibt
- Probes up/total, Hosts online
- Flotten-CPU/RAM/Netz (Aggregate)
- Apps aktuell/getrackt, Backup-Deckung %
- Alerts firing (Anzahl), Edge-Latenz p95
Signal-Routing
Alerts und Aggregate laufen intern in mehrere Kanäle — öffentlich bleibt nur der scrubbed Pulse.
| Kanal | Rolle |
|---|---|
| Wallboard | Pixoo64 im Lab — hier nur synthetische Vorschau |
| Mail-Digest | Tägliche Zusammenfassung / Incident-Mail |
| Lokale LLM-Analyse | Multi-Pass auf Ollama — Hypothesen, kein Blind-Apply |
| Change-Ticket | App hinter Upstream → Service-Desk mit Runbook |
Mehr dazu: Ops AI Showcases. Architektur: Architektur.
Was bewusst fehlt
- Kein Embed der internen Grafana-UI (OIDC, Hostnamen, Dashboard-Inventar)
- Keine Screenshots von Admin-Oberflächen
- Keine Aussage, welche Edges down sind — nur Aggregate
Apply, Snapshots und Runbooks bleiben intern.